Schlagwortarchiv für: Michele Stinco

Maybe the last alpine run without snow

it´s getting colder
impressions are very nice
lets turn it this way – for sure summerseason is over.
autum is on the way.

michele

 

polychromelab concept store

 

 

The Shepherd Summer with Matthias Aichner

this is matthias aichner he works as a shepherd this summer and he is a unique ambassador for us at the italian border.
a job humble and exposed to heavy conditions.
aswell this way to be is part of the philosophy of polychromelab.
see our mission statement:

polychromelab comes from the Austrian region of Tyrol, because it is only here that we find the ideal conditions to continue developing and optimising polychromelab still further. And: because we love Tyrol.
more to come

 

polychromelab concept store

INSIDEREI polychromelab

INSIDER TIROL: MICHELE STINCO

Michele Stinco changes sides of its Hardshell jacket depending on the weather conditions and has garnered so with its polychrome lab several prizes.

by Daniela Illich 21.06.2013

The Landhaus in Innsbruck already exists longer, but is a great place where young and old can feel free in the city. The Bäckerei is a great concept with many smaller units, where everything is mixed: from the creative professionals about the grassroots craftsmen to apartments, a totally free atmosphere. The best, there’s nothing on the net about it!

link insiderei

„DER STANDARD“ FEATURING POLYCHROMELAB

 

please have a look on the german article in Der Standard:

http://derstandard.at

 

testing pre production samples of pcl hybrid jacket evo | ms

now the release of the polychromelab hybrid jacket evo | ms is coming closer

early tests to fix details are on.

michele

WATCH OUT THE FUTURE IN WEARABLE ELECTRONICS WITH UTOPE

more to come

with wolfgang langeder and michele pushing limits in fabric innovation and applied wearable sience and style. kind michele

 

POLYCHROMELAB MEETS OUTKOMM

today we michele polychromelab/jürg outkomm did a bid of work  together for jürgs project freeride maps tyrol in sölden. a very interesting place to ride. steep couloirs going gaislachkogel area  nice open spaces down to vent valley including challanging trasferts to the pitztal glacier area,  many possibilities many!!! michele


Reversible Jacket in ECHO TIROL

Read the german article about the reversible jacket that challanges Gore-Tex by innovation in the ECHO TIROL:

Jacket in allen Lagen

Der Wahltiroler Michele Stinco hat ein völlig neues Drei-Lagen-Laminat entwickelt. Der Wahltiroler Michele Stinco hat ein ultraleichtes Stretchlaminat entwickelt. Die Drei-Lagen-Wendejacke ist sowohl bei Hitze als auch bei extremer Kälte einsetzbar und damit idealer Begleiter für Sportler. Die Innovation dürfte Gore-Tex und Co ins Schwitzen bringen.

POLYCHROMELAB GOES AUSTRIAN NATIONAL DESIGN PRIZE 2011

if it goes „to“ we will see – nomination is very flattering to me. considering the competitors all around austria i am very looking forward to the other selected projects .i am the only textile sports project. greets michele

 

 


 

 

MS_PD OUTDOOR INDUSTRY AWARDS ONE OF THEM GOLD

due tue a communication problem with the company vingetorix they missed to post my name in context to the design of the men´s jacket. not a big thing. 2011 is a good year for michele stinco. so, thank you to my partners and clients. there is sure more to come.

OUTDOOR INDUSTRY AWARD 2011|

Am ersten Messetag der OutDoor in Friedrichshafen nahmen 46 Preisträger einen OutDoor INDUSTRY AWARD 2011 in Empfang. Elf davon wurden für besondere Innovations- und Designleistungen mit einem GOLD award belohnt.

Innovationen durch den Einsatz neuer Materialien, durch gezielte Reduktionen oder durch gelungene Detailverbesserungen – die Branche findet immer neue Wege“, so das Fazit der Juroren.

Im Wettbewerb um den OutDoor INDUSTRY AWARD 2011 gingen 301 Einreichungen aus 23 Ländern weltweit ein (Vorjahr: 328 Beiträge aus 28 Ländern). Insgesamt 46 Gewinner konnten sich über eine Auszeichnung freuen, die elf besten Beiträge wurden mit einem GOLD award geehrt. Alle prämierten Produkte werden während der OutDoor in einer Sonderschau einem internationalen Fachpublikum präsentiert – vom 14. bis 17. Juli 2011 im Foyer Ost. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Produkte, die erst im Sommer 2012 in den Handel kommen!

 

Die Kategorien

Zum sechsten Mal wurde der OutDoor INDUSTRY AWARD von der Messe Friedrichshafen ausgelobt und von iF International Forum Design GmbH in Hannover organisiert. Einreichungen waren in den folgenden Kategorien möglich: Bekleidung/Helme/Schuhe, Rucksäcke/Reisegepäck, Bergsportausrüstung, Campingausrüstung, Schlafsäcke, Zubehör, Produkte mit hoher ökologischer und wiederverwertbarer Wertigkeit und Material Innovationen. Neben dem Bewertungskriterium Gestaltungsqualität überprüfte die Jury u. a. Aspekte wie Innovationsgrad, Verarbeitung, Materialwahl, Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Funktionalität, Gebrauchswert, Sicherheit, Trendsetter sowie Markenwert/Branding.

 

DIE JURY|

Die Fachjury setzte sich in diesem Jahr wie folgt zusammen: Dr. Bene Benedikt (ALPIN – Das BergMagazin, Gauting/Deutschland), Mark Held (European Outdoor Group, Zug/Schweiz), Eva Paster (Neuland (Paster& Geldmacher), München/Deutschland), Giovanni Quirici (Bergsteiger und Biologe, Carouge/Genf, Schweiz), Tjeerd Visser (Op Pad Magazine, Den Haag/Niederlande), Frank Wacker (Redaktion outdoor, Stuttgart/ Deutschland) und Bernd Woick (Bernd Woick GmbH, Filderstadt/Bernhausen, Deutschland).

 

Die Preisträger der elf GOLD Awards im OutDoor INDUSTRY AWARD 2011

07. Produkte mit hoher ökologischer und wieder verwertbarer Wertigkeit
„Vingetorix“ – Outdoor-Jacke
Hersteller: Vingetorix, Zürich/Schweiz
Design: Michele Stinco für Vingetorix, Zürich/Schweiz

Vingetorix ist eine City-Jacke mit funktionellen Outdoor-Eigenschaften (atmungsaktiv, wasserabweisend und winddicht). Sie verbindet schlichtes Design mit Top-Qualität und Nachhaltigkeit. Vingetorix wird unter bestmöglichen ökologischen Aspekten produziert: Es wird ausschließlich Bio-Baumwolle verarbeitet. Zudem findet der gesamte Herstellungsprozess, vom Spinnen des Garnes, dem Weben, Färben und Ausrüsten des Stoffes (EtaProof) bis hin zum Konfektionieren der Jacke, in der Schweiz statt. Vingetorix wird unter minimalem CO2 Ausstoß produziert.
Jurybegründung: „Bergsportbekleidung wird auch für Stadtmenschen im­mer cooler, ist ja praktisch ein Modetrend geworden. Diese Jacke vereint beides: Einerseits kann man sie gut in der Stadt anziehen, weil sie trendy ist andererseits funktioniert sie aber mit ihren Eigenschaften auch als richtige Outdoorjacke.

 

JUROREN STATEMENTS|

„Erwartungsgemäß gibt es viele kleine Verbesserungen, die zum Teil von erstaunlicher Qualität sind, weil sie eine hohe Innovationsleistung bieten. Es ist toll, etwas neu zu erfinden – genauso innovativ ist es aber auch, wenn man durch gezieltes Weglassen ein Produkt so verbessert, dass es perfekt auf die Bedürfnisse einer bestimmten Zielgruppe zugeschnitten ist. Ein anderes gutes Beispiel ist der HANWAG Trekking-Maßschuh. Dieser wird in Kooperation mit speziell ausgestatteten Fachhändlern angeboten. Dafür wird die individuelle Fußform des Käufers mit einem 3D-Scanner vermessen – ein System, das nurmit einer guten Händlerleistung funktioniert.Das ist eine interessante Idee.

 

Innovationen durch neue Materialien ist ein anderes spannendes Thema: Es gibt Hersteller, die verarbeiten diese Materialien auf traditionelle Weise, andere beschreiten andere Wege und denken die Gestaltung, Optik und Funktion neu. Da haben wir pfiffige, funktionierende Lösungen gesehen, die wir natürlich ausgezeichnet haben.“
Dr. Bene Benedikt (ALPIN – Das BergMagazin, Gauting/Deutschland)„,Solide Produktpflege’ scheint mir das Motto der heuer eingereichten Produkte des OutDoor INDUSTRY AWARD zu sein: Gelungene Detailverbesserungen wie ergonomischere Passform, bessere Handling-Eigenschaften, mehr Stabilität oder nette Funktionsergänzungen zeichnen viele der vorgelegten Produkte aus; und natürlich wird der bekannte Kampf um Gewichtsersparnis immer weiter auf die Spitze getrieben.

 

Auch die Weiterverarbeitung, Oberflächenbeschichtung, chemische Veränderung und Kombination bekannter Materialien hat zu erstaunlichen Ergebnissen geführt.
Was das Thema Nachhaltigkeit betrifft, punkten einige Produkte über ökologisch zertifizierte Produktionsketten, den Ersatz schädlicher Bestandteile durch weniger schädliche oder das Thema Tierschutz. Wirkliche konzeptionelle Innovation beispielsweise im Sinne einer radikal neuen Herangehensweise an Abläufe gab es leider so gut wie nicht oder wenn, dann zumindest in gestalterisch noch unausgereiftem Zustand oder mit diskussionswürdiger Sinnhaftigkeit. Gestalterisch entsprachen die meisten Produkte einem guten Standard. Ich begrüße dabei sehr die Entwicklung zu mehr Schlichtheit und sensiblerem Umgang mit Farbe.“
Eva Paster (Neuland (Paster& Geldmacher), München/Deutschland)